AfD Vogelsberg verurteilt Mordanschlag auf den Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz

Am Montag lauerten dem Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz aus Bremen drei Männer auf, die ihn mit einem Kantholz bis zur Bewusstlosigkeit niederschlugen und dann auf den Kopfbereich eingetreten haben. Frank Magnitz überlebte nur, da ein Bauarbeiter den Vorfall mitbekam und sich den brutalen Schlägern entgegenstellte. Dies ist der zweite feige Anschlag, in diesem noch so jungen Jahr. In der vergangenen Woche wurde erst das AfD-Büro im sächsischen Döbeln von Linksterroristen aufgesucht, die einen Sprengstoffanschlag dort verübten und erheblichen Sachschaden anrichteten. Die Anschläge auf Mitglieder und Büroeinrichtungen der AfD werden immer heftiger. Unsere etablierten Parteien sollten spätestens nach dem Mordanschlag auf Herrn Magnitz diese Angriffe und Anschläge auf die AfD und somit auf die Demokratie in Deutschland verurteilen. Es kann nicht länger sein, dass AfD-Mitglieder wie Freiwild behandelt werden und die Antifa im Gegenzug noch von Spitzenpolitikern finanziell unterstützt wird.

Der AfD Kreisverband Vogelsberg wünscht Herrn Magnitz gute und rasche Besserung und hofft, dass er bald wieder unbeschadet seiner Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter nachgehen kann!

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