Bund soll Kosten für Asylbewerber vollständig übernehmen

Eine Asylpolitik über die Köpfe der Bürger hinweg lehnen wir ab. Die Bürger sind so frühzeitig und so umfassend wie möglich über die geplante Errichtung neuer Asylbewerberunterkünfte zu informieren und in die Planung einzubeziehen. Die Anzahl der unterzubringenden Asylsuchenden überfordert die Kraft der Kommunen. Deshalb sollen diese ihre Aufnahmekapazität selbst festlegen. Die AfD fordert die vollständige Finanzierung aller Aufwendungen für Asylbewerber durch den Bund. Die Kosten für unbegleitete minderjährige Ausländer explodieren. Unbegleitete, angeblich minderjährige Ausländer (UMA) missbrauchen das Ausländer- und Asylrecht. Fast alle von ihnen sind männlich, und zwischen 50 und 80 % derer, die sich als minderjährig ausgeben, sind tatsächlich volljährig. Ihre Kriminalitätsrate ist unverhältnismäßig hoch, der Staat ist wehrlos. Sie dienen als sogenannte „Ankerkinder“ zum späteren Nachzug ihrer Familien. Bei Kosten von durchschnittlich 60.000 bis 80.000 Euro pro Person und Jahr entstehen schon heute jährliche Kosten nur für diese Personengruppe von schätzungsweise sechs bis zehn Milliarden Euro. Wir fordern obligatorische Altersuntersuchungen in Zweifelsfällen, den Ausschluss von Familiennachzug und den ausnahmslosen Übergang ins Asylverfahren bei Erreichen der Volljährigkeit. Generell fordern wir, während des Zeitraums der Asylüberprüfung die betroffenen Asylbewerber in zentralen Aufnahmeeinrichtungen unterzubringen.

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