Martin Hohmann, MdB: Wir unterwerfen uns nicht

Unlängst stand das Islamische Zentrum München (IZM) in der Kritik. Der Grund: Auf der Internetseite stand, dass bei Ehestreit der muslimische Mann drei Schritte einhalten sollte: „Ermahnung – Trennung im Ehebett – Schlagen.“ Angeblich habe das Schlagen nur „symbolischen Charakter“. Was einige Religionsanhänger vom „Symbolcharakter“ halten, ist in den Frauenhäusern von München zu besichtigen.

Viele Altparteienpolitiker zeigten sich aufgrund der Aussagen auf der Internetseite des IZM schockiert und waren entsetzt. Entsetzt kann nur sein, wer den Koran nicht kennt. Denn dort ist die Gewalt angelegt. Davor haben wir von der AfD immer gewarnt. Auch ich habe bereits in einer meiner Reden im Bundestag gefragt, ob die Justizministerin und die Altparteienpolitker die im Koran abgesicherte Dominanz des muslimischen Mannes kennen. So besagt zum Beispiel Sure 4, Vers 34: „Und wenn ihr fürchtet, dass Eure Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“

Grund für Aufregung sollte weniger das koranische Regelwerk sein – es steht für den gläubigen Moslem höher als deutsche Gesetze – als vielmehr die dauernde Ignoranz der Multikulti-Politikerkaste. Wer bewusst das im Koran angelegte Gewaltpotenzial übersieht, sollte sich nicht heuchlerisch darüber wundern, wenn Muslime sich klar zu diesen Mitteln bekennen.
Die hier gut integrierten Muslime haben ihre Anpassung nicht wegen, sondern trotz des Islams geschafft. Denn Islam heißt Unterwerfung. Wir unterwerfen uns nicht.

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