Linksterroristen verüben Anschlag auf AfD-Kreisgeschäftsstelle in Lauterbach

 

In der Nacht zum Samstag, dem 29.09.2018, wurde in der Bahnhofstraße eine große Glasscheibe mit einem mitgebrachten Pflasterstein gegen 01 Uhr 50 eingeworfen. Der feige nächtliche Anschlag gegen die deutsche Demokratie richtete sich gegen das Büro des AfD-Kreisverbandes Vogelsberg.
Der laute Knall der zerberstenden Glasscheibe schreckte die Anwohner auf, die sofort die Polizei verständigten. Diese Straftat ereignete sich fast auf den Tag genau auf die gleichen politisch gesteuerten ruchlosen Anschläge der so genannten „Reichskristallnacht“ vor 80 Jahren, als überwiegend hasserfüllte SA-Mitglieder zehntausende von Scheiben einwarfen und Geschäfte verwüsteten.
Diese reichsweiten schlimmen Ausschreitungen richteten sich damals gegen die unterdrückte jüdische Bevölkerung und das Zerschmettern von Glasscheiben war damals noch das geringste Übel der Nacht vom 09.11.1938. Sie endete mit Plünderungen, Brandstiftung in Synagogen, Gewalt gegen Unschuldige, Verhaftungen und schließlich mit vielfachem Totschlag und Mord, jedoch liebe Mitbürger: Wehret den Anfängen. Wir alle wissen, wie schrecklich damals diese Anfänge über Nacht in den schrecklichsten Taten der deutschen Geschichte endeten.
Diese Straftat im friedlichen Lauterbach gegen die demokratisch von vielen Millionen Deutschen gewählte Partei Alternative für Deutschland soll wohl den „Wahlkampf“ von Kräften einleiten, die der AfD aus hasserfüllten ideologischen und damit der Ideologie der NSDAP im III. Reich gleichenden Gründen überwiegend illegal entgegen stehen und sie ist nicht der „harmlose“ Anfang dieser Hetze. Bereits mehrfach wurden hasserfüllte Aufkleber an den Scheiben des AfD-Büros angebracht. Jetzt beginnt wohl der gewaltbereite Teil der neuen SA.
Es tut aber gut, dass beim Aufräumen der Glasscherben etliche Lauterbacher Bürger für die Straftat keinerlei Verständnis aufbrachten und fast unisono einen Verdacht auf eine politische Bewegung der linken Szene lenkten, was sich mit unseren Ansichten zu dem oder den Tätern überlappt.
Es ist mehr als traurig, dass diese Kreise auch noch von dem Bundestagsabgeordneten der CDU, Michael Brand, zumindest indirekt unterstützt und angeregt werden, wenn dieser in den Medien behauptet, dass: „Wer die AfD wählt, muss wissen, dass er auch Nazis wählt“. Diese „Brandrede“ des Herrn Brand muss ja solchen Kreisen suggerieren, dass es gar nicht so schlimm ist, wenn man Straftaten gegen die AfD begeht, demnächst vielleicht sogar „brandaktuell?“.
Wir danken der Polizei für ihren Einsatz und danken auch besonders den Menschen der Feuerwehr, die die zerborstene Scheibe mit einer Platte fachgerecht abdeckte und dafür einen Teil ihrer Nachtruhe opfern mussten. Wir danken erst recht den Passanten, die keinerlei Verständnis für diese Tat äußerten und Hinweise gaben, auch wenn ab und zu der Satz fiel: „Ich werde die AfD nicht wählen, aber dafür, für die Anwendung von Gewalt, habe ich keinerlei Verständnis“.

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