So gut wie die Schwarzen und die Grünen kann bei der Bildung keiner lügen

Der AfD-Kreisverband Vogelsberg hat im DGH Laubach-Röthges eine Wahlveranstaltung abgehalten vor 50 interessierten Bürgern. Steffen Rühl, unser Kreissprecher und Direktkandidat im Wahlkreis 20 begrüßte die Anwesenden und gab sein gut durchdachtes Statement zur Lage in Hessen ab. Dann gab Arno Enners, Landtagskandidat und Stadtverband-Vorsitzender Gießen einen sehr umfassenden Überblick zur politischen Lage aus seiner Sicht ab, bevor Johannes Marxen (Listenplatz 17 der AfD) sich speziell zur Lage der Landwirtschaft äußerte.
Die Aussagen und Reden der drei Genannten sollen absolut nicht geschmälert werden, der Schwerpunkt des Abends aber wurde von Landtagskandidat Heiko Scholz, dem Kreissprecher des AfD Main-Taunus-Kreises, sehr ausgiebig mit dem Thema Bildung glänzend referiert. Heiko Scholz ist ein langjähriger, sehr erfahrener Pädagoge an einer Wiesbadener Gesamtschule mit einem hohen Anteil von Migrantinnen und Migranten. Er schilderte Probleme zu Hauf, die täglich dort auftreten: von Lehrerinnen, die Angst vor teilweise bärtigen Schülern haben, Gewalt aller Art in und vor der Schule, mehreren Polizeieinsätzen pro Woche, Einflussnahme und Überwachung von DITIP beim Religionsunterricht, Kollaps und Kreislaufversagen bei Kindern, die den Ramadan der Muslime mitmachen müssen, Einsatz von Dolmetschern, kurzum das große Thema und Dilemma der Inklusion mit allen Bereichen, erschöpfte Lehrkräfte, massiver Unterrichtsausfall, massenhafte nicht besetzte Lehrerstellen, Ersatz durch willige aber oft unqualifizierte, weil schlecht ausgebildete, Quereinsteiger usw. usw..
Viele Schulen sind marode und abgenutzt, eine notwendige Reparatur wird oft jahrelang verzögert; die Mittel nicht bereitgestellt. Lehrer und Schüler müssen Schimmel (!) selbst beseitigen, Wände bemalen oder Lampen auswechseln.
Die Behauptung der Regierung, Hessen habe die wenigsten Schulabbrecher, konnte Scholz sehr sicher dahingehend korrigieren, dass Problemschüler einfach weitergereicht und durchgeschleppt werden von Klasse zu Klasse bis sie irgendeinen Abschluss erreichen. So weit, so schlecht, denn von denen, die so den durchgeschleppten Abschluss „geschafft“ haben, ist ein Großteil nicht vermittelbar zur Ausbildung mangels Eignung bei Einstellungstests, Gesprächen und Praktika! 20 Prozent aller deutschen Schüler mit diesem „Abschluss“ und 30 Prozent aller Schüler mit Migrationshintergrund sind einfach nicht vermittelbar, weil ihnen grundlegende Kenntnisse fehlen, die noch vor 20 Jahren Gang und Gebe waren. Schon damals gab es Probleme, weil Bayern das hessische Abitur als Grundlage zum Studium in Bayern nicht anerkennen wollte. In Rheinland-Pfalz besuchten schon vor 50 Jahren die nicht so begabten Schüler vornehmlich reicher Eltern ein bestimmtes Gymnasium in Wiesbaden zur Erlangung des Abiturs. Das waren die Anfänge, jetzt aber werden am laufenden Band ganze Klassen durchgereicht zur Erlangung eines oft untauglichen Abschlusses.
Ein erprobtes Schulsystem, das 200 Jahre gute Ergebnisse aufweisen konnte, geht in Hessen aufgrund falscher politischer Forderungen und Entscheidungen unfähiger leitender Beamter und Pädagogen im CDU-Ministerium vor die Hunde, nur weil sie ihre Existenzberechtigung beweisen wollen.
Die Kinder lernen heute in der Schule erst einmal Worte zu malen, später schreiben sie Wörter nach Gehör; wohl gemerkt jeder nach seinem Gehör! Dann sollen sie Worte nach dem Alphabet schreiben. Viele sind nicht in der Lage komplette Sätze zu schreiben und eignen sich selbst Kürzel an, die sie so auch im Internet so verbreiten und ihr ganzes Leben beibehalten.
Das teilweise kaum zu unterbietende Bildungsniveau überwiegend junger Menschen wird vom hessischen Dummfrager im Radio genauso tragisch wie spaßig vorgestellt in seinen Interviews wie: „Woher kommen die Bremer Stadtmusikanten“? Spontane Antwort: „Aus Berlin“. Oder: „Wie sollte man sich verhalten, wenn Heiligabend auf Freitag, den 13. fällt“? Antwort: „Sehr vorsichtig“. Oder: „Wie viel ist die Hälfte von sieben“? Wiederum die spontane Antwort: „Halb sieben!“
Auch einzelne Lehrer kommen nicht gut weg; eine konnte nicht errechnen, wieviel 8 x 7 ist? Sie kam zu dem Ergebnis 54! Nach Aufklärung über das richtige Ergebnis entschuldigt sie sich sichtlich verlegen mit der Begründung, sie sei eben Deutschlehrerin und nicht Mathematiklehrerin!
Und Al Wazir und Bouffier beschwören kurz vor der Wahl die hohe Qualität der hessischen Bildung, verschleiern die vielen unsagbaren Missstände und lügen, dass sich die Balken biegen. Dabei rutscht die Bildung in Hessen immer weiter ab und gehört mittlerweile Richtung unteres Ende bei den 16 Bundesländern. Das unnütze, unüberlegte Hick-Hack G8 oder G9 ist jedem noch in Erinnerung.
Die PISA-Studien seit 2001 stellen Deutschland ein sehr schlechtes Zeugnis in Sachen Bildung aus. Gelernt hat unsere hessische Regierung aus dem niederschmetternden Ergebnis überhaupt nichts!
Das zweite große Thema ist der mittlerweile von der Hessischen Regierung den Kindergärten verordnete Sexualkundeunterricht für Dreijährige (!). Der pädophile Daniel Cohn-Bendit (Grüne) lässt grüßen! Kleinkinder erhalten Puppen in die Hand und unter Anleitung der Kindergärtner/innen ziehen sie den Puppen die Hosen runter, wo die Genitalien ausgebildet sind. Den Kleinkindern werden auch Bilder mit skizzierten Sex-Stellungen gezeigt und Nacktfotos einer Familie. Dazu gibt es „erbauliche Kinderlieder“ zu den Genitalien und speziell für kleine Jungen die Aufforderung, den Penis zu „begreifen“ und etwas Schönes zu empfinden! Ob es ein „Pendant“ für kleine Mädchen gibt, hat Scholz nicht erwähnt.

Anmerkung des Verfassers:

Auch wenn das Ministerium von der CDU geführt wird, ist der Einfluss der Grünen sehr deutlich. Schließlich hat diese Partei seit 1981 über 36 Jahre hinweg ununterbrochen im Parteiprogramm die straffreie Ausübung von Sex mit Kindern unter 14 Jahren gefordert. Davon sind die Grünen erst 2017 wenigstens auf dem Papier davon abgewichen. Wer aber ausgerechnet den eifrigsten Verfechter dieser perversen Forderung, nämlich Jürgen Trittin und sein gesamtes Verhalten und Benehmen, kennt, wird diesen Schritt wohl mehr als taktisches Wahlkampfverhalten einstufen. Wenn man überlegt, dass 73 Jahre nach Kriegsende immer noch einzelne Idioten den Hitlergruß zeigen, dann werden auch nach 36 Jahren einige Grüne und ihre pädophilen Anhänger nicht von diesem so hartnäckig gefordertem Standpunkt so schnell abweichen. 31 Parteivorsitzende der Grünen haben den perversen Programmpunkt hochgehalten, darunter die unfehlbare und moralisch unantastbare Dauerempörte der Grünen und so sehr auf die Menschenrechte bedachte Claudia Roth und der gelernte Erzieher, Miles-and-more-Betrüger und Cannabis-Anbauer Cem Özdemir!
Sollte so der Inzest in Deutschland gefördert werden oder sollten es „nur“ die Kinder von Nachbarn und Freunden sein? Werden deutsche Kinder bevorzugt, oder geht es frei nach Multi-Kulti auch Kindern von Migranten an die Wäsche? Gab es auch eine europäische Lösung, wie sie allgemein unsere Kanzlerin bevorzugt oder nur einen nationalen Alleingang der pädophilen Grünen?
Bei einem Erstarken der Grünen, was bei dem aktuellen Verfall der „Volksparteien“ CDU und SPD durchaus möglich ist, müssen wir besorgten Eltern und Bürger ein sehr waches Auge darauf halten, dass die 2017 auf dem Papier abgeschaffte Forderung einer damals relativ kleinen Partei nicht wieder zum perversen Credo einer großen Partei wird. Wer will Trittin und Konsorten dann noch aufhalten?

Gert Morgenthaler, Vadenrod

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