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Mut zur Wahrheit

Sehr geehrte Interessenten, liebe Förderer, liebe Mitglieder, spätestens als Bundeskanzlerin Frau Merkel ihre Politik als alternativlos bezeichnete,

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Eine neue politische Kultur

Viele Bürger Deutschlands beschleicht schon seit Jahren das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt in unserem Lande ...

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Programm im Kreis

Unseren schönen Vogelsbergkreis erhalten und zukunftsfähig gestalten!

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Martin Hohmann, MdB: Hessische AfD-Abgeordnete – Volksvertreter ohne Zusatzeinkommen

Nach einer Auswertung des „Spiegel“ und der Transparenzinitiative „abgeordnetenwatch.de“ haben 28,5 % der Bundestagsabgeordneten ein zusätzliches Einkommen neben der Parlamentstätigkeit.

Die monatlichen Nebeneinkünfte bekannter Politiker wie beispielsweise von Sigmar Gabriel (SPD) werden bei 15.000 bis 30.000 Euro angegeben; von Volker Kauder (CDU) bei 3.500 bis 7.000 Euro pro Monat. Hingegen liegen die monatlichen Nebeneinkünfte der sechs AfD-Abgeordneten aus Hessen bei null.

Hierzu erklärt Martin Hohmann, Sprecher der hessischen Landesgruppe der AfD-Bundestagsfraktion: „Das zeigt, dass es keine Einflussnahme auf unser Handeln als Mandatsträger durch Dritte gibt. Unser politisches Handeln orientiert sich nur an einem Interesse: Dem Wohl des deutschen Volkes.“ Die AfD sei nicht nur die letzte Chance für Deutschland, sondern auch die „einzige Lobby für den ganz normalen Bürger“, so Hohmann abschließend.

Informationsabend der AfD Vogelsberg in Lauterbach ein großer Erfolg

Die AfD im Vogelsbergkreis hatte in den vergangenen Tagen zu einem Bürger-Informationsabend nach Lauterbach eingeladen. Kreissprecher Morgenthaler begrüßte die zahlreich Anwesenden und leitete als Moderator den Veranstaltungsablauf. Er begrüßte als Hauptredner den AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann aus Neuhof, den AfD-Ortsverbandsvorsitzenden Norbert Schmidt aus Bad Vilbel und den stellvertretenden Kreissprecher Holger Doktorowski, die ebenfalls Referate an diesem Abend hielten. Weitere Gäste kamen aus den benachbarten Kreisverbänden Wetterau, Main-Kinzig, Gießen, Hersfeld-Rothenburg und Fulda.

Norbert Schmidt stellte sich vor und ging auf die wichtige Mitgliedergewinnung ein, die in Bad Vilbel gerade besonders gut verlaufe.

Danach hielt Holger Doktorowski einen Vortrag zum Thema: „Die Verweigerung der Medien vor der Realität“, den er mit einigen Einblendungen untermalte. So konnte man auf einem Bild eine Schlange sehen, die an einem Ast hängend, gerade einen Fisch aus dem Wasser gefangen hatte. Im Hinblick auf sein Thema hätte die Nachricht der Presse lauten können: „Todesmutige Schlange rettet Fisch vor dem Ertrinken.“

Nach diesen beiden Vorträgen wurden die Anwesenden zu einem kleinen Imbiss eingeladen, wobei sich bereits interessante Gespräche ergaben.

Anschließend gab Martin Hohmann einen umfassenden Ein- und Überblick zur derzeitigen politischen Lage und schnitt dabei viele Probleme und Gebiete für die folgende Diskussion an. Die anstehenden Landtagswahlen im Osten wurden besprochen. Zur Bestätigung von Holger Doktorowskis Thema schilderte Martin Hohmann, welche Falschaussagen der Presse letztendlich zu seinem Ausscheiden aus der CDU führten. Die AfD ist der realitäts- und weltfremdem Bundeskanzlerin Angela Merkel heute unendlich dankbar, dass sie diesen hervorragenden Politiker indirekt zur AfD brachte.

In der anschließenden Diskussionsrunde schilderten die Gäste ihre Sorgen und Nöte und baten um Rat. Insbesondere bedrückte die herrschende Angst vor der finanziellen Zukunft, wobei die fast hoffnungslose finanzielle Lage Italiens einen Schwerpunkt bildete. Von drei Gästen wurde berichtet, dass sie in der letzten Woche in die AfD eingetreten seien.

Martin Hohmann wurden am Ende einige Geschenke vom ehemaligen Landtagskandidaten Steffen Rühl und Rolf Keil überreicht, zum Dank für seine große Unterstützung und seinen unermüdlichen Einsatz als Bundestagsabgeordneter im Vogelsbergkreis.

Wasserknappheit im Vogelsberg

Die Alsfelder Allgemeine Zeitung thematisierte in ihrem Artikel vom 03.08.2019 erneut zurecht das Problem des sinkenden Grundwasserspiegels im Vogelsberg [1]. Viele Bürger sind verärgert und fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Die lokal verantwortlichen Politiker scheinen sich dieser Thematik nicht annehmen zu wollen.

Bereits im Jahr 1978 schrieb der Spiegel unter dem Titel “Landschaft totgepumpt” über genau diese Problematik [2]. Getan hat sich seitdem nicht viel. Im Gegenteil das Problem ist aktueller denn je.

Der Landrat ruft die Vogelsberger zum Wassersparen auf, während die Stadt Frankfurt 33 Prozent ihres Trinkwassers aus dem Vogelsberg bezieht um damit u.a. ihre Grünflächen zu bewässern.

Der Wasserverband Stadtallendorf habe sogar gefordert noch mehr Wasser abzupumpen und nach Frankfurt zu leiten.

Wir als AfD Vogelsberg stehen in dieser Sache an der Seite der Schutzgemeinschaften. Es kann nicht sein, dass die Vogelsberger Quellen geschröpft werden, die Natur darunter massiv leidet und die Vogelsberger Bürgerinnen und Bürger auch noch die Zeche dafür bezahlen sollen.

Auch die verbrauchsabhängigen Entgelte für die Wasserversorgung schwanken deutlich im direkten Vergleich von Frankfurt am Main und den Städten und Gemeinden des Vogelsbergkreises.

Zum Stichtag 01.01.2016 betrugen die verbrauchsabhängigen Entgelte für die Trinkwasserversorgung [3]:

für Frankfurt/Main = 1,75 je m3
für Lauterbach (Kreisstadt) = 2,25 je m3
für Grebenhain = 2,74 je m3

Daher fordern wir:

1. Einen mittelfristigen vollständigen Stopp der Wasser-Exporte nach Frankfurt/Main.
2. Bereits kurzfristig eine deutliche Reduktion der Wasser-Exporte nach Frankfurt/Main.
3. Ein nachhaltiges Programm zum Schutz unserer Quellen und dem Erhalt unserer Natur.
4. Die Vogelsberger Bürgerinnen und Bürger müssen einen vorrangigen Anspruch auf die Nutzung des kreiseigenen Grundwassers zu moderaten Kubikmeterpreisen haben und dürfen nicht überproportional für die Folgen der wenig nachhaltigen Politik zur Kasse gebeten werden.

Ihre AfD Vogelsberg

[1] https://www.giessener-allgemeine.de/vogelsbergkreis/alsfeld-ort848781/grundwasserspiegel-vogelsberg-sinkt-12883811.html?fbclid=IwAR0PXaMKIzGvNXMj9aN9EFfEOoRAixHBpdybFWEKYD0V0SV7Sf_L6gVyCHo
[2] https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40605860.html
[3] Statistisches Landesamt Hessen, Kennziffer: QI6_3j_16; https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/QI6_3j_16.pdf

AfD Hessen weist Vorwürfe von Ministerpräsident Volker Bouffier entschieden zurück

Die beiden AfD Landessprecher Robert Lambrou und Klaus Herrmann weisen die Vorwürfe von Ministerpräsident Volker Bouffier im FAZ-Interview, die AfD betreibe eine “permanente Grenzüberschreitung von rechts nach rechtsextrem”, entschieden zurück.

“Wenn der hessische Ministerpräsident gegenüber der FAZ behauptet, ‘die AfD hat ein Klima geschaffen, in dem Gewalt als Lösung denkbar wird’, dann vergiftet Volker Bouffier das politische Klima und trägt mit dieser üblen Diffamierung der AfD selbst massiv zu Hass und Hetze bei”, sagt Robert Lambrou. “Die AfD ist für rechtsextreme Gewalt nicht verantwortlich.”

“Der Hessische Landtag hat am 19. Juni 2019 über den Mord an Dr. Walter Lübcke debattiert. Die AfD hat sich in dieser Debatte genau so klar wie alle anderen Fraktion tief getroffen über das entsetzliche Verbrechen geäußert und sich sehr entschieden von Hass und Hetze distanziert”, erinnert Robert Lambrou.

Lambrou kündigt an: “Über den Mord im Frankfurter Hauptbahnhof wird im hessischen Landtag Anfang September noch zu reden sein und auch über die Tatsache, dass die Bundeskanzlerin bis heute kein einziges öffentliches Wort der Trauer fand. Dieses Schweigen von Angela Merkel hat viele Menschen zutiefst enttäuscht und auch empört. Die AfD artikuliert diese Gefühle sowie die Sorgen und Nöte vieler Menschen, die den Eindruck haben, dass die öffentliche Sicherheit in Deutschland immer schlechter wird. Wir werden das auch in Zukunft in Hessen mit angemessenen Worten tun. Wir lassen uns den Mund nicht verbieten, Herr Bouffier!”

Auf die Feststellung von Volker Bouffier, “dass es mit der AfD keine Kooperation gibt”, erwidert Klaus Herrmann: “Die hessische AfD hat überhaupt kein Interesse an einer Kooperation mit einer CDU, die soweit nach links gewandert ist, dass sie Koalitionen mit den Grünen mit konservativer Politik verwechselt. Die Hessen haben mit der AfD nun endlich wieder eine bürgerlich-konservative Alternative und wir erleben aktuell eine große Zustimmung in der Bevölkerung. Vermutlich machen Herrn Bouffier einfach nur die Ergebnisse der jüngsten Wahlumfragen nervös.”

Martin Hohmann, MdB: Wir unterwerfen uns nicht

Unlängst stand das Islamische Zentrum München (IZM) in der Kritik. Der Grund: Auf der Internetseite stand, dass bei Ehestreit der muslimische Mann drei Schritte einhalten sollte: „Ermahnung – Trennung im Ehebett – Schlagen.“ Angeblich habe das Schlagen nur „symbolischen Charakter“. Was einige Religionsanhänger vom „Symbolcharakter“ halten, ist in den Frauenhäusern von München zu besichtigen.

Viele Altparteienpolitiker zeigten sich aufgrund der Aussagen auf der Internetseite des IZM schockiert und waren entsetzt. Entsetzt kann nur sein, wer den Koran nicht kennt. Denn dort ist die Gewalt angelegt. Davor haben wir von der AfD immer gewarnt. Auch ich habe bereits in einer meiner Reden im Bundestag gefragt, ob die Justizministerin und die Altparteienpolitker die im Koran abgesicherte Dominanz des muslimischen Mannes kennen. So besagt zum Beispiel Sure 4, Vers 34: „Und wenn ihr fürchtet, dass Eure Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“

Grund für Aufregung sollte weniger das koranische Regelwerk sein – es steht für den gläubigen Moslem höher als deutsche Gesetze – als vielmehr die dauernde Ignoranz der Multikulti-Politikerkaste. Wer bewusst das im Koran angelegte Gewaltpotenzial übersieht, sollte sich nicht heuchlerisch darüber wundern, wenn Muslime sich klar zu diesen Mitteln bekennen.
Die hier gut integrierten Muslime haben ihre Anpassung nicht wegen, sondern trotz des Islams geschafft. Denn Islam heißt Unterwerfung. Wir unterwerfen uns nicht.

Martin Hohmann, MdB: Draghis Anleihekäufe – EZB-Politik auf dem Rücken der Sparer?

Blenden wir einmal zurück in die Zeit von 1967. Der Krieg mit seinen verheerenden Zerstörungen lag gut 20 Jahre zurück. Unser Land war geteilt, aber hier im Westen vollzog sich ein völlig unerwarteter, wirtschaftlicher Aufstieg. Das sogenannte deutsche Wirtschaftswunder sorgte für gute Einkommen und eine optimistische Grundstimmung. Gerade im ländlichen Raum konnten fleißige Arbeiter und Handwerker das Familieneinkommen allein erwirtschaften, die Ehefrau zog zu Hause – oft im Eigenheim – drei Kinder groß. Auch ein Kleinwagen oder gar ein VW-Käfer stand vor der Tür. Ein Schlüssel zu diesem Erfolg war die harte D-Mark und – das Sparen. Nach den zwei großen Geldentwertungen des letzten Jahrhunderts war das Sparen zu einem „Volkssport“ oder gar schon zu einer deutschen Besessenheit geworden. Schon der ABC-Schütze bekam ein Sparbuch – in meinem Fall eines der Raiffeisenkasse – ausgehändigt. Es war klar, man würde getreu der Sparkassenparole „Spare, lerne, leiste was – dann hast du, kannst du, bist du was“ auf einem zwar langsamen, aber sicheren Weg zu einem annehmbaren Lebensstandard kommen.

Die fleißigen Sparer von damals verstehen heute die Welt nicht mehr. Es hat so etwas stattgefunden wie die „Umwertung aller Werte“. Statt in der Regel drei Prozent Habenzinsen droht der Zinssatz „null“ oder gar Negativzinsen. Leistung und Vorsorge werden also nicht mehr belohnt, sondern bestraft.

Wie kam es dazu? Schuld sind nicht etwa die „kleinen Leute“, sondern die „große Politik“. Zu Zeiten des EWG-Vertrages lief noch alles „normal“. Handels- und Zollgrenzen waren gefallen, was deutsche Exporte in den EWG-Raum begünstigte und umgekehrt. So könnte es auch heute noch sein. Es ist ein gern erzähltes Märchen, die deutschen Exporterfolge würden wir der EU verdanken.

Als jedoch 1990 Mauer und innerdeutsche Grenze fielen, sah die Atom- und Siegermacht Frankreich die Chance die Dominanz des „wirtschaftlichen Riesen“ Deutschland zu Fall zu bringen. Statt des mühseligen Weges kleine Schritte hin zu einem politisch geeinten Europa zu tun, verlegten sich die Europa-besessenen deutschen Politiker primär auf die Schaffung der Einheitswährung Euro. Wegen zu unterschiedlicher wirtschafts- und finanzpolitischer Philosophien – im Norden die „Stabilitätsfanatiker“, im Süden der „Club mediterranee“ – hatten Fachleute vor dem unvermeidlichen Scheitern des Euro gewarnt.

Um den Deutschen das Opfer des Verlusts der D-Mark zu erleichtern, wurden im Vertrag von Maastricht zur Euro-Einführung Stabilitätskriterien festgeschrieben (3 %-Grenze für Neuverschuldung, Staatsschulden nicht über 60 % des BIP). Außerdem wurde den Deutschen versprochen (CDU-Werbung von 1999), nie würde Deutschland für Schulden anderer Staaten aufkommen müssen. Alles Schall und Rauch.

Inzwischen wurden die Kriterien ad absurdum geführt. Die designierte EZB-Chefin Christine Lagarde bekannte 2010 frank und frei: „Wir mussten die Verträge brechen, um den Euro zu retten.“ Mario Draghi, Italiener und EZB-Chef, sagte 2012: „Wir retten den Euro, koste es, was es wolle.“ Er rettete vor allem sein hochdefizitäres Heimatland und Griechenland. Das EZB-Rezept: Zinsen senken bis hin zu „Negativzinsen“, Aufkauf von Staatsanleihen in der unvorstellbaren Höhe von 2,6 Billionen Euro. Die Folge: Die niedrigen Zinsen wirken wie eine Überlebensdroge auf Pleitebanken und marode Firmen. Draghi kauft sich Zeit. Aber es wird nichts verbessert. Wer zahlt die Zeche? Sparguthaben und Lebensversicherungen verlieren ihren Wert. Besonders Volksbanken und Sparkassen sind in ihrer Existenz bedroht. Dort stehen viele Arbeitsplätze auf dem Spiel. Die Staaten entschulden sich zu Lasten ihrer Bürger. Der deutsche Michel schaut in die Röhre.

Einladung zum Bürger-Infoabend mit Martin Hohmann, MdB, am 13.08.2019 nach Lauterbach!

Der AfD Kreisverband Vogelsberg lädt zum nächsten Bürger-Infoabend am 13. August 2019 um 20:00 Uhr in die AfD-Kreisgeschäftsstelle, Bahnhofstraße 3 in 36341 Lauterbach, ein.

An diesem Abend werden stellvertretender Kreissprecher Holger Doktorowski und Bundestagsabgeordneter Martin Hohmann (MdB) sprechen.

Nach den Reden besteht für alle Gäste die Möglichkeit, sich mit Fragen an Herrn Hohmann zu wenden.

Für einen kleinen Imbiss ist ebenfalls gesorgt.

Gerne können Sie auch Ihre Verwandten, Bekannten und Freunde an diesem Abend mitbringen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit freundlichen Grüßen

AfD Kreisverband Vogelsberg

Monatlicher Newsletter von Jan R. Nolte, MdB

Liebe Freunde und Unterstützer,

trotz parlamentarischer Sommerpause wird es in Deutschland (leider) nicht ruhiger. Gewalteskalationen nehmen zu, egal ob am Frankfurter Bahnhof, in nordrhein-westfälischen Schwimmbädern oder am helllichten Tag auf offener Straße in Suttgart. Alles im Westen wohlgemerkt und da wundern sich die Beobachter aus Politik und Medien, dass so viele ostdeutsche Wähler diese Zustände nicht bei sich vorfinden wollen und deshalb ihre Kreuze bei der einzigen Alternative machen.

Apropos Ostdeutschland:

Hier stehen heftige, aber gleichsam Erfolg versprechende Wahlkämpfe vor der Tür, die auch von uns Bundestagsabgeordneten persönlichen Einsatz fordern. Ich habe gerne mit angepackt, denn hier geht es um etwas! Schon bald könnte sich im Osten eine politische Wende vollziehen, die auch im Westen nicht ignoriert werden kann. Den Kollegen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen möchte ich auch an dieser Stelle nochmal viel Erfolg wünschen und hoffe im selben Atemzug, dass unsere fleißigen Wahlkämpfer überall unbehelligt von linken Angriffen und Attacken bleiben.

Herzliche Grüße aus Berlin
Ihr Jan R. Nolte

Hier der Link zum monatlichen Newsletter von Jan R. Nolte:

Monatlicher Newsletter-Juli-2019

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