Grußwort

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Mut zur Wahrheit

Sehr geehrte Interessenten, liebe Förderer, liebe Mitglieder, spätestens als Bundeskanzlerin Frau Merkel ihre Politik als alternativlos bezeichnete,

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Eine neue politische Kultur

Viele Bürger Deutschlands beschleicht schon seit Jahren das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt in unserem Lande ...

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Programm im Kreis

Unseren schönen Vogelsbergkreis erhalten und zukunftsfähig gestalten!

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Öffentlicher Themenabend der AfD Wetterau in Nidda

Der AfD-Kreisverband Wetterau lädt für kommenden Samstag, den 14.09.2019, um 18:00 Uhr zu einem öffentlichen Themenabend in das Bürgerhaus Ober-Widdersheim am Schwalheimer Weg 16 ein, der Einlass ist ab 17:30 Uhr. Als Referenten werden Mariana Harder-Kühnel und Andreas Lichert, Kreissprecher der AfD Wetterau, vortragen.

Die aus Gelnhausen stammende Juristin Mariana Harder-Kühnel ist seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages, familienpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion und Mitglied des Familienausschusses. Bei der Bundestagswahl 2017 war sie als Direktkandidatin im Wahlkreis 175 (Main-Kinzig – Wetterau II/Ost – Schotten) angetreten. Die verheiratete Mutter von drei Kindern wird zum Thema „Familienpolitik“ sprechen und dabei über die politische Arbeit sowie über die aktuellen Themen des Arbeitskreises „Familie“ der AfD-Bundestagsfraktion berichten. Der in Bad Homburg geborene Unternehmensberater Andreas Lichert ist seit 2019 Mitglied des Hessischen Landtages sowie energie- und wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion. Zur Landtagswahl 2018 war er als AfD-Direktkandidat im Wahlkreis 26 (Wetterau II/Ost) angetreten, in dem er mit 17,5 % der Erststimmen ein beachtliches Ergebnis erzielen konnte. Lichert wird zur Frage „Wieviel Patriotismus ist noch erlaubt?“ fundiert Stellung beziehen und den gesamten Vortrags- und Diskussionsabend moderieren.

Der AfD-Kreisverband Wetterau lädt alle interessierten Bürger herzlich zu dieser öffentlichen Veranstaltung ein und verspricht einen informativen Abend.

“CDU, SPD und FDP haben in der Wetterau ein Extremismus-Problem”

Robert Lambrou, Landessprecher der AfD Hessen, kritisiert die einstimmige Wahl des stellvertretenden NPD-Landesvorsitzenden Stefan Jagsch durch Politiker von CDU, SPD und FDP zum Ortsvorsteher im hessischen Altenstadt scharf.

“CDU, SPD und FDP haben in der Wetterau ein Extremismus-Problem. Der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende wurde doch nicht einfach aus Versehen oder mangels Alternativen von Politikern der CDU, SPD und FDP einstimmig zum Ortsvorsteher gewählt, wie man uns jetzt weismachen will. Das ist ein Märchen, um sich nicht mit dem Extremismus in den eigenen Reihen beschäftigen zu müssen.”

Lambrou schließt mit den Worten: “Wenn ich sehe, auf welch hohen moralischen Roß diese Parteien hier in Hessen im Umgang mit der AfD sitzen, dann kann ich nur feststellen, Hochmut kommt vor dem Fall. Im Gegensatz zur CDU, SPD und FDP hat die AfD in Hessen noch nie NPD-Politiker zu Ortsvorstehern gewählt und wird so etwas Extremes auch in Zukunft nicht tun.”

AfD Vogelsberg feiert Wahlparty und gratuliert den Spitzenkandidaten Jörg Urban und Andreas Kalbitz in Sachsen und Brandenburg zum Wahlerfolg!

Die Mitglieder und Freunde des AfD Kreisverbandes Vogelsberg verfolgten mit großem Interesse und Spannung in der Kreisgeschäftsstelle Lauterbach die Veröffentlichung der Wahlergebnisse in Brandenburg und Sachsen. Der Vorstand hatte zur Wahlparty -verbunden mit einem kleinen Imbiss- eingeladen.

Mit Jubel wurden die Rekordergebnisse der AfD zunächst in Sachsen und dann auch in Brandenburg aufgenommen und mit aufrichtiger Zufriedenheit wurden die großen Verluste der Linken und vor allem der CDU und der SPD registriert und dass es die FDP in beiden Ländern nicht in den Landtag schaffte. Einziger kleiner Wermutstropfen war der verhaltene Erfolg der Grünen, was Grünen-Chef Robert Habeck übertrieben als „fantastisches Ergebnis“ wertete.

Wirklich fantastische Ergebnisse konnte aber nach den veröffentlichen Zahlen lediglich die AfD vermelden, die in Sachsen ihr Wahlergebnis auf 27 Prozent verdreifachte und in Brandenburg auf über 23 Prozent verdoppelte. Professor Meuthen sagte treffend, dass es nicht besser laufen konnte.

Teilweise mit Gelächter wurden die wenig glaubhaften und nicht überzeugenden Auslegungen der Spitzenpolitiker der etablierten Parteien CDU, SPD, Linke, Grüne und FDP belohnt, die eigentlich alle glaubten, irgendwie trotz teilweise massiver Verluste dennoch gewonnen zu haben! Hatten sie doch alle mit den Wählern selbst in den kleinsten Gemeinden gesprochen, ihre Probleme verstanden, sehr gute Arbeit geleistet und ausgiebig vor der AfD gewarnt, die keine Lösungen anzubieten habe.

Wie konnten dann die Wähler dennoch so falsch wählen, dass die AfD in beiden Ländern jeweils die zweitstärkste Partei werden konnte. Wie konnte denn fast jeder vierte Wähler die guten Argumente so in den Wind schlagen und die verbrecherische angebliche Spaltung der Gesellschaft durch die AfD auch noch mit ihrer Stimme und ihrem Vertrauen belohnen. Versteht ein Viertel der ostdeutschen Wähler denn überhaupt nicht, was die etablierten und abgehobenen Politiker ihnen predigen und versprechen und versprechen und nochmals versprechen wie seit stolzen 30 Jahren?

Hat nun ein großer Teil der bisher vernachlässigten ostdeutschen Wähler etwa doch verstanden, wer seit Jahren für die anhaltenden Miseren verantwortlich ist. Wer ist schuld an der massenhaften Abwanderung gerade der jungen Menschen dieser Gebiete und dem Raubbau an der ostdeutschen Industrie mithilfe der Treuhand? Wem hat man die daraus resultierende massenhafte Arbeitslosigkeit zu verdanken und den damit verbundenen sozialen Abstieg? Wem hat man endlich und völlig zu recht nach 5 Jahren Wartezeit die Schuld an der Flüchtlingspolitik Angela Merkels politisch zu danken und endlich auch auf dem Wahlzettel mal so richtig „ankreiden“ können?

Der Mob macht gegen die Polizei mobil – die Grenze ist überschritten!

Am 24. August 2019 ging die Zeit der Sorglosigkeit in dieser Republik zu Ende!

Wenn Sie sich bisher noch keine Sorgen um die Sicherheit in dieser Republik gemacht haben, sollten Sie sich das nochmals überlegen. Denn nach dem organisierten Gruppenangriff auf vier nicht im Dienst befindliche Polizisten am 24. August 2019 in Hamm ist eine neue Stufe der Gewalt im öffentlichen Raum in Deutschland erreicht.

Da lauern Männer Polizeibeamten auf, als diese nach Dienstschluss auf dem Weg nach Hause sind, um ihnen eine „Tracht Prügel“ zu verpassen. Der Grund für diese „Abrechnung“ liegt wohl darin, dass diese Polizisten es gewagt hatten, während eines Einsatzes gemäß ihrem dienstlichen Auftrag für die Durchsetzung von Recht und Ordnung zu sorgen. Mehr dazu im Bericht der WELT im „Panorama“ vom 24. August.

Wenn diese Form von Selbstjustiz nicht blitzartig mit aller Härte seitens der Politik und Justiz unterbunden wird, dann: Gute Nacht, Deutschland. Es wird Zeit, dass sich was Grundsätzliches ändert in diesem Land.

In Sachsen, Brandenburg und Thüringen haben Sie dieses Jahr die Wahl!

Martin Hohmann, MdB: Hessische AfD-Abgeordnete – Volksvertreter ohne Zusatzeinkommen

Nach einer Auswertung des „Spiegel“ und der Transparenzinitiative „abgeordnetenwatch.de“ haben 28,5 % der Bundestagsabgeordneten ein zusätzliches Einkommen neben der Parlamentstätigkeit.

Die monatlichen Nebeneinkünfte bekannter Politiker wie beispielsweise von Sigmar Gabriel (SPD) werden bei 15.000 bis 30.000 Euro angegeben; von Volker Kauder (CDU) bei 3.500 bis 7.000 Euro pro Monat. Hingegen liegen die monatlichen Nebeneinkünfte der sechs AfD-Abgeordneten aus Hessen bei null.

Hierzu erklärt Martin Hohmann, Sprecher der hessischen Landesgruppe der AfD-Bundestagsfraktion: „Das zeigt, dass es keine Einflussnahme auf unser Handeln als Mandatsträger durch Dritte gibt. Unser politisches Handeln orientiert sich nur an einem Interesse: Dem Wohl des deutschen Volkes.“ Die AfD sei nicht nur die letzte Chance für Deutschland, sondern auch die „einzige Lobby für den ganz normalen Bürger“, so Hohmann abschließend.

Informationsabend der AfD Vogelsberg in Lauterbach ein großer Erfolg

Die AfD im Vogelsbergkreis hatte in den vergangenen Tagen zu einem Bürger-Informationsabend nach Lauterbach eingeladen. Kreissprecher Morgenthaler begrüßte die zahlreich Anwesenden und leitete als Moderator den Veranstaltungsablauf. Er begrüßte als Hauptredner den AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann aus Neuhof, den AfD-Ortsverbandsvorsitzenden Norbert Schmidt aus Bad Vilbel und den stellvertretenden Kreissprecher Holger Doktorowski, die ebenfalls Referate an diesem Abend hielten. Weitere Gäste kamen aus den benachbarten Kreisverbänden Wetterau, Main-Kinzig, Gießen, Hersfeld-Rothenburg und Fulda.

Norbert Schmidt stellte sich vor und ging auf die wichtige Mitgliedergewinnung ein, die in Bad Vilbel gerade besonders gut verlaufe.

Danach hielt Holger Doktorowski einen Vortrag zum Thema: „Die Verweigerung der Medien vor der Realität“, den er mit einigen Einblendungen untermalte. So konnte man auf einem Bild eine Schlange sehen, die an einem Ast hängend, gerade einen Fisch aus dem Wasser gefangen hatte. Im Hinblick auf sein Thema hätte die Nachricht der Presse lauten können: „Todesmutige Schlange rettet Fisch vor dem Ertrinken.“

Nach diesen beiden Vorträgen wurden die Anwesenden zu einem kleinen Imbiss eingeladen, wobei sich bereits interessante Gespräche ergaben.

Anschließend gab Martin Hohmann einen umfassenden Ein- und Überblick zur derzeitigen politischen Lage und schnitt dabei viele Probleme und Gebiete für die folgende Diskussion an. Die anstehenden Landtagswahlen im Osten wurden besprochen. Zur Bestätigung von Holger Doktorowskis Thema schilderte Martin Hohmann, welche Falschaussagen der Presse letztendlich zu seinem Ausscheiden aus der CDU führten. Die AfD ist der realitäts- und weltfremdem Bundeskanzlerin Angela Merkel heute unendlich dankbar, dass sie diesen hervorragenden Politiker indirekt zur AfD brachte.

In der anschließenden Diskussionsrunde schilderten die Gäste ihre Sorgen und Nöte und baten um Rat. Insbesondere bedrückte die herrschende Angst vor der finanziellen Zukunft, wobei die fast hoffnungslose finanzielle Lage Italiens einen Schwerpunkt bildete. Von drei Gästen wurde berichtet, dass sie in der letzten Woche in die AfD eingetreten seien.

Martin Hohmann wurden am Ende einige Geschenke vom ehemaligen Landtagskandidaten Steffen Rühl und Rolf Keil überreicht, zum Dank für seine große Unterstützung und seinen unermüdlichen Einsatz als Bundestagsabgeordneter im Vogelsbergkreis.

Wasserknappheit im Vogelsberg

Die Alsfelder Allgemeine Zeitung thematisierte in ihrem Artikel vom 03.08.2019 erneut zurecht das Problem des sinkenden Grundwasserspiegels im Vogelsberg [1]. Viele Bürger sind verärgert und fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Die lokal verantwortlichen Politiker scheinen sich dieser Thematik nicht annehmen zu wollen.

Bereits im Jahr 1978 schrieb der Spiegel unter dem Titel “Landschaft totgepumpt” über genau diese Problematik [2]. Getan hat sich seitdem nicht viel. Im Gegenteil das Problem ist aktueller denn je.

Der Landrat ruft die Vogelsberger zum Wassersparen auf, während die Stadt Frankfurt 33 Prozent ihres Trinkwassers aus dem Vogelsberg bezieht um damit u.a. ihre Grünflächen zu bewässern.

Der Wasserverband Stadtallendorf habe sogar gefordert noch mehr Wasser abzupumpen und nach Frankfurt zu leiten.

Wir als AfD Vogelsberg stehen in dieser Sache an der Seite der Schutzgemeinschaften. Es kann nicht sein, dass die Vogelsberger Quellen geschröpft werden, die Natur darunter massiv leidet und die Vogelsberger Bürgerinnen und Bürger auch noch die Zeche dafür bezahlen sollen.

Auch die verbrauchsabhängigen Entgelte für die Wasserversorgung schwanken deutlich im direkten Vergleich von Frankfurt am Main und den Städten und Gemeinden des Vogelsbergkreises.

Zum Stichtag 01.01.2016 betrugen die verbrauchsabhängigen Entgelte für die Trinkwasserversorgung [3]:

für Frankfurt/Main = 1,75 je m3
für Lauterbach (Kreisstadt) = 2,25 je m3
für Grebenhain = 2,74 je m3

Daher fordern wir:

1. Einen mittelfristigen vollständigen Stopp der Wasser-Exporte nach Frankfurt/Main.
2. Bereits kurzfristig eine deutliche Reduktion der Wasser-Exporte nach Frankfurt/Main.
3. Ein nachhaltiges Programm zum Schutz unserer Quellen und dem Erhalt unserer Natur.
4. Die Vogelsberger Bürgerinnen und Bürger müssen einen vorrangigen Anspruch auf die Nutzung des kreiseigenen Grundwassers zu moderaten Kubikmeterpreisen haben und dürfen nicht überproportional für die Folgen der wenig nachhaltigen Politik zur Kasse gebeten werden.

Ihre AfD Vogelsberg

[1] https://www.giessener-allgemeine.de/vogelsbergkreis/alsfeld-ort848781/grundwasserspiegel-vogelsberg-sinkt-12883811.html?fbclid=IwAR0PXaMKIzGvNXMj9aN9EFfEOoRAixHBpdybFWEKYD0V0SV7Sf_L6gVyCHo
[2] https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40605860.html
[3] Statistisches Landesamt Hessen, Kennziffer: QI6_3j_16; https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/QI6_3j_16.pdf

AfD Hessen weist Vorwürfe von Ministerpräsident Volker Bouffier entschieden zurück

Die beiden AfD Landessprecher Robert Lambrou und Klaus Herrmann weisen die Vorwürfe von Ministerpräsident Volker Bouffier im FAZ-Interview, die AfD betreibe eine “permanente Grenzüberschreitung von rechts nach rechtsextrem”, entschieden zurück.

“Wenn der hessische Ministerpräsident gegenüber der FAZ behauptet, ‘die AfD hat ein Klima geschaffen, in dem Gewalt als Lösung denkbar wird’, dann vergiftet Volker Bouffier das politische Klima und trägt mit dieser üblen Diffamierung der AfD selbst massiv zu Hass und Hetze bei”, sagt Robert Lambrou. “Die AfD ist für rechtsextreme Gewalt nicht verantwortlich.”

“Der Hessische Landtag hat am 19. Juni 2019 über den Mord an Dr. Walter Lübcke debattiert. Die AfD hat sich in dieser Debatte genau so klar wie alle anderen Fraktion tief getroffen über das entsetzliche Verbrechen geäußert und sich sehr entschieden von Hass und Hetze distanziert”, erinnert Robert Lambrou.

Lambrou kündigt an: “Über den Mord im Frankfurter Hauptbahnhof wird im hessischen Landtag Anfang September noch zu reden sein und auch über die Tatsache, dass die Bundeskanzlerin bis heute kein einziges öffentliches Wort der Trauer fand. Dieses Schweigen von Angela Merkel hat viele Menschen zutiefst enttäuscht und auch empört. Die AfD artikuliert diese Gefühle sowie die Sorgen und Nöte vieler Menschen, die den Eindruck haben, dass die öffentliche Sicherheit in Deutschland immer schlechter wird. Wir werden das auch in Zukunft in Hessen mit angemessenen Worten tun. Wir lassen uns den Mund nicht verbieten, Herr Bouffier!”

Auf die Feststellung von Volker Bouffier, “dass es mit der AfD keine Kooperation gibt”, erwidert Klaus Herrmann: “Die hessische AfD hat überhaupt kein Interesse an einer Kooperation mit einer CDU, die soweit nach links gewandert ist, dass sie Koalitionen mit den Grünen mit konservativer Politik verwechselt. Die Hessen haben mit der AfD nun endlich wieder eine bürgerlich-konservative Alternative und wir erleben aktuell eine große Zustimmung in der Bevölkerung. Vermutlich machen Herrn Bouffier einfach nur die Ergebnisse der jüngsten Wahlumfragen nervös.”

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