Grußwort

Wir begrüßen Sie recht herzlich auf unserer Internetseite!

Weiterlesen...

Mut zur Wahrheit

Sehr geehrte Interessenten, liebe Förderer, liebe Mitglieder, spätestens als Bundeskanzlerin Frau Merkel ihre Politik als alternativlos bezeichnete,

Weiterlesen...

Eine neue politische Kultur

Viele Bürger Deutschlands beschleicht schon seit Jahren das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt in unserem Lande ...

Weiterlesen...

Programm im Kreis

Unseren schönen Vogelsbergkreis erhalten und zukunftsfähig gestalten!

Weiterlesen...

+ + + Volles Haus beim AfD Bürgerdialog + + +

60 Zuhörer in Ulrichstein
Kurzweilige Vorträge aus Bundestag und Landtag

Am vorigen Mittwoch, dem 20.11.2019 veranstaltete der Kreisverband der AfD Vogelsberg einen Bürgerdialog im Ulrichsteiner Innovationszentrum mit den Bundestagsabgeordneten Mariana Harder-Kühnel und Martin Hohmann sowie dem Landtagsabgeordneten Karl Hermann Bolldorf.

Zunächst hielt der Kreissprecher Gert Morgenthaler ein kurzes Grußwort.

Im Anschluss referierten die prominenten Gastredner vor rund 60 Zuhörern zu den Themengebieten Familienpolitik, Innere Sicherheit und Kommunalpolitik.

MdB Mariana Harder-Kühnel berichtete von ihrer Arbeit im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im deutschen Bundestag und informierte die Zuhörer u.a. über die Themen Stärkung von Familien, Frühsexualisierung, Gender-Mainstreaming sowie eine von der AfD angestrebte “Willkommenskultur für Kinder”.

MdB Martin Hohmann sprach zum Thema “Innere Sicherheit”. Er veranschaulichte plastisch wie sich die Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten verändert hat.

Nach einer kurzen Pause und Stärkung durch Speis und Trank, erläuterte der Landtagsabgeordnete Karl Hermann Bolldorf seine Tätigkeit in Wiesbaden und sprach u.a. über die Stärkung des ländlichen Raums, die Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen und den geplanten Weiterbau der A49.

Auf die Reden folgte noch eine den Abend abrundende, ausgiebige Fragerunde zu konkreten Problemstellungen aus den Reihen der Zuhörer.

Dank einer guten Zusammenarbeit mit Stadt und Polizei konnte die Veranstaltung störungsfrei durchgeführt werden.

Wir freuen uns Sie bei einer unserer nächsten Veranstaltungen erneut begrüßen zu dürfen.

Ihre
AfD Vogelsbergkreis

von links nach rechts: Gert Morgenthaler (Kreissprecher), Gerhard Bärsch (Admin), Karl Hermann Bolldorf (MdL), Mariana Harder-Kühnel (MdB) und Martin Hohmann (MdB)

AfD im Kreistag spricht sich für zügigen Weiterbau der A49 aus


© Pixabay

Der stellvertretende Kreissprecher der AfD im Vogelsbergkreis, Holger Doktorowski, betonte in seiner Kreistagsrede die Wichtigkeit des zügigen Weiterbaus der A49 für Wirtschaft und Tourismus.

Den sogenannten “Klimaaktivisten” hielt Doktorowski vor, dass sie mit ihren rechtswidrigen Baumbesetzungen und sonstigen Aktionen lediglich ihre Antipathie zum Rechtsstaat zum Ausdruck brächten.

Den Grünen entgegnete er, scheinheilig und pharisäerhaft zu agieren, wenn sie einerseits gegen einen Weiterbau der A49 argumentieren, gleichzeitig aber den Bau von Windkraftanlagen, auch hier im Vogelsberg, massiv forcieren und hierbei wissentlich Schädigungen an Flora und Fauna in Kauf nehmen.

Er schloss mit den Worten: “Aus diesem Grund kann die AfD hier dem Antrag (von SPD, CDU und FDP) sowie der schnellstmöglichen Fertigstellung der A49 nur zustimmen.”

Siehe auch: https://www.giessener-allgemeine.de/vogelsbergkreis/kreistag-begruesst-autobahnbau-13213036.html

Martin Hohmann (MdB): AfD für heimische Landwirtschaft!

Auch in unserer Region häufen sich grüne Kreuze auf den Äckern. Unsere Landwirte setzen damit ein Zeichen gegen das „Agrarpaket“ der schwarzroten Regierung.

Ich unterstütze unsere Landwirte.

Das von CDU/CSU und SPD in ihrem Koalitionsvertrag niedergeschriebene „klare Bekenntnis zur bäuerlichen und regional verwurzelten Landwirtschaft“ ist ein reines Blendwerk der Regierungsparteien.
Die grünen Kreuze sind eindringliche Warnung vor dem Höfesterben, das mit dem Agrarpaket weiter beschleunigt wird.

Die Mehrheit der Bürger will regionale Produkte kaufen. Wie soll das gehen – ohne Bauern in der Region? Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland ist seit 1970 von 1,2 Millionen auf etwa 266.700 Betriebe im Jahr 2018 zurückgegangen. Trendumkehr? Im Gegenteil! Die landwirtschaftliche Arbeit in kleinen und mittleren Betrieben ist – auch dank der vielen bürokratischen Reglementierungen – kaum noch wirtschaftlich. Da hilft auch die seit 2014 gezahlte Umverteilungsprämie nicht, mit der Landwirte jährlich mit 2.000 € für die ersten 46 Hektar gefördert werden.

Das geplante Tierwohlsiegel ist daher für Fleisch aus der heimischen Landwirtschaft nicht nötig, da die allermeisten Landwirte in Deutschland ihre Tiere jetzt schon gut behandeln. Gleichzeitig hält jedoch die Bundesregierung an Freihandelsabkommen mit Staaten fest, in denen man sich um das Tierwohl nicht schert, genauso wenig wie um den Umweltschutz. Absurderweise werden im Amazonasgebiet Urwälder vernichtet, um landwirtschaftliche Flächen zu schaffen. Soweit darauf Viehweiden entstehen, sind die entsprechenden Exporte Konkurrenz für unsere heimische Landwirtschaft.

Wir als AfD lehnen das Agrarpaket der Regierung und das Freihandelsabkommen Mercosur klar ab.

Der Kampf von oben gegen unsere heimische Landwirtschaft muss endlich beendet werden. Dafür steht die AfD.

Gratulation nach Sachsen und Brandenburg!

Die Mitglieder und Freunde des AfD Kreisverbandes Vogelsberg verfolgten mit großem Interesse und Spannung in der Kreisgeschäftsstelle Lauterbach die Veröffentlichung der Wahlergebnisse in Brandenburg und Sachsen. Der Vorstand hatte zur Wahlparty -verbunden mit einem kleinen Imbiss- eingeladen.

Mit Jubel wurden die Rekordergebnisse der AfD zunächst in Sachsen und dann auch in Brandenburg aufgenommen und mit aufrichtiger Zufriedenheit wurden die großen Verluste der Linken und vor allem der CDU und der SPD registriert und dass es die FDP in beiden Ländern nicht in den Landtag schaffte. Einziger kleiner Wermutstropfen war der verhaltene Erfolg der Grünen, was Grünen-Chef Robert Habeck übertrieben als „fantastisches Ergebnis“ wertete.

Wirklich fantastische Ergebnisse konnte aber nach den veröffentlichen Zahlen lediglich die AfD vermelden, die in Sachsen ihr Wahlergebnis auf 27 Prozent verdreifachte und in Brandenburg auf über 23 Prozent verdoppelte. Professor Meuthen sagte treffend, dass es nicht besser laufen konnte.

Teilweise mit Gelächter wurden die wenig glaubhaften und nicht überzeugenden Auslegungen der Spitzenpolitiker der etablierten Parteien CDU, SPD, Linke, Grüne und FDP belohnt, die eigentlich alle glaubten, irgendwie trotz teilweise massiver Verluste dennoch gewonnen zu haben! Hatten sie doch alle mit den Wählern selbst in den kleinsten Gemeinden gesprochen, ihre Probleme verstanden, sehr gute Arbeit geleistet und ausgiebig vor der AfD gewarnt, die keine Lösungen anzubieten habe.

Wie konnten dann die Wähler dennoch so falsch wählen, dass die AfD in beiden Ländern jeweils die zweitstärkste Partei werden konnte. Wie konnte denn fast jeder vierte Wähler die guten Argumente so in den Wind schlagen und die verbrecherische angebliche Spaltung der Gesellschaft durch die AfD auch noch mit ihrer Stimme und ihrem Vertrauen belohnen. Versteht ein Viertel der ostdeutschen Wähler denn überhaupt nicht, was die etablierten und abgehobenen Politiker ihnen predigen und versprechen und versprechen und nochmals versprechen wie seit stolzen 30 Jahren?

Hat nun ein großer Teil der bisher vernachlässigten ostdeutschen Wähler etwa doch verstanden, wer seit Jahren für die anhaltenden Miseren verantwortlich ist. Wer ist schuld an der massenhaften Abwanderung gerade der jungen Menschen dieser Gebiete und dem Raubbau an der ostdeutschen Industrie mithilfe der Treuhand? Wem hat man die daraus resultierende massenhafte Arbeitslosigkeit zu verdanken und den damit verbundenen sozialen Abstieg? Wem hat man endlich und völlig zu recht nach 5 Jahren Wartezeit die Schuld an der Flüchtlingspolitik Angela Merkels politisch zu danken und endlich auch auf dem Wahlzettel mal so richtig „ankreiden“ können?

Wasserknappheit im Vogelsberg

Die Alsfelder Allgemeine Zeitung thematisierte in ihrem Artikel vom 03.08.2019 erneut zurecht das Problem des sinkenden Grundwasserspiegels im Vogelsberg [1]. Viele Bürger sind verärgert und fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Die lokal verantwortlichen Politiker scheinen sich dieser Thematik nicht annehmen zu wollen.

Bereits im Jahr 1978 schrieb der Spiegel unter dem Titel “Landschaft totgepumpt” über genau diese Problematik [2]. Getan hat sich seitdem nicht viel. Im Gegenteil das Problem ist aktueller denn je.

Der Landrat ruft die Vogelsberger zum Wassersparen auf, während die Stadt Frankfurt 33 Prozent ihres Trinkwassers aus dem Vogelsberg bezieht um damit u.a. ihre Grünflächen zu bewässern.

Der Wasserverband Stadtallendorf habe sogar gefordert noch mehr Wasser abzupumpen und nach Frankfurt zu leiten.

Wir als AfD Vogelsberg stehen in dieser Sache an der Seite der Schutzgemeinschaften. Es kann nicht sein, dass die Vogelsberger Quellen geschröpft werden, die Natur darunter massiv leidet und die Vogelsberger Bürgerinnen und Bürger auch noch die Zeche dafür bezahlen sollen.

Auch die verbrauchsabhängigen Entgelte für die Wasserversorgung schwanken deutlich im direkten Vergleich von Frankfurt am Main und den Städten und Gemeinden des Vogelsbergkreises.

Zum Stichtag 01.01.2016 betrugen die verbrauchsabhängigen Entgelte für die Trinkwasserversorgung [3]:

für Frankfurt/Main = 1,75 je m3
für Lauterbach (Kreisstadt) = 2,25 je m3
für Grebenhain = 2,74 je m3

Daher fordern wir:

1. Einen mittelfristigen vollständigen Stopp der Wasser-Exporte nach Frankfurt/Main.
2. Bereits kurzfristig eine deutliche Reduktion der Wasser-Exporte nach Frankfurt/Main.
3. Ein nachhaltiges Programm zum Schutz unserer Quellen und dem Erhalt unserer Natur.
4. Die Vogelsberger Bürgerinnen und Bürger müssen einen vorrangigen Anspruch auf die Nutzung des kreiseigenen Grundwassers zu moderaten Kubikmeterpreisen haben und dürfen nicht überproportional für die Folgen der wenig nachhaltigen Politik zur Kasse gebeten werden.

Ihre AfD Vogelsberg

[1] https://www.giessener-allgemeine.de/vogelsbergkreis/alsfeld-ort848781/grundwasserspiegel-vogelsberg-sinkt-12883811.html?fbclid=IwAR0PXaMKIzGvNXMj9aN9EFfEOoRAixHBpdybFWEKYD0V0SV7Sf_L6gVyCHo
[2] https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40605860.html
[3] Statistisches Landesamt Hessen, Kennziffer: QI6_3j_16; https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/QI6_3j_16.pdf